SELECT WIRD NEUER BALLPARTNER DER RHEIN-NECKAR LÖWEN

Ultimate iBall ab der saison 2019/20




Goch, 08. Mai 2019

Wie bewegt sich Andy Schmid über das Handballfeld? Wo hält er sich während des Spiels am meisten auf? Wie viele Sprints zieht Patrick Groetzki während eines Spiels an? Und wie schnell war der letzte Wurf von Steffen Fäth? Ab der kommenden Saison 2019/20 bieten die Rhein-Neckar Löwen ihren Anhängern und allen Handball-Fans neue und hoch spannende Einblicke in ihr Spiel – mit modernster Technik des neuen Liga-Partners Kinexon und dem neuen offiziellen Ballpartner der Löwen SELECT. Einzigartig ist dabei die Kombination aus Chip im Trikot und Chip im Ball:

Während alle Vereine der Handball-Bundesliga (HBL) das Kinexon-System in den Trikots umsetzen und damit Leistungsdaten der Spieler ab der neuen Spielzeit erheben werden, bieten die Rhein-Neckar Löwen der Handball-Szene zusätzlich Daten, die über das Spielgerät erfasst werden, auszuwerten – und das in Echtzeit. Möglich macht dies SELECT, ab 1. Juli 2019 offizieller Ballausrüster der Badener. „Wir sind froh und stolz, zusammen mit den Rhein-Neckar Löwen unsere technologischen Möglichkeiten nun auch in der stärksten Liga der Welt umzusetzen und damit den Handball-Fans in Deutschland ganz neue Perspektiven auf die Sportart zu eröffnen“, sagt Andreas Filipovic, Geschäftsleitung Sponsoring & Verkauf von DERBYSTAR | SELECT. Aktuell setzt der Ballspezialist den sogenannten iBall in ausgewählten Spielen der VELUX EHF Champions League ein und liefert in erster Linie Daten u.a. zur Wurfgeschwindigkeit.

In Kombination mit der Erfassung der Leistungsdaten der Spieler ergeben sich neue Analysemöglichkeiten, welche nicht zuletzt auch als Grundlage für die Trainingssteuerung benutzt werden können. „Als Rhein-Neckar Löwen wollen wir uns ständig weiterentwickeln und dabei immer auf dem neuesten Stand der Technik sein. Die außergewöhnliche Kooperation der Handball-Bundesliga mit Kinexon und die für uns einmalige Möglichkeit mit SELECT eine Partnerschaft eingehen zu können, ist ein Musterbeispiel für diesen Ansatz und freut uns deswegen besonders, weil wir sie sportlich für unsere tägliche Arbeit nutzen, aber auch gleichzeitig für unsere Fans als zusätzlichen Mehrwert anbieten können“, sagt Löwen-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann.

^